Buch-Neuerscheinung: Existenzgefahr
Während die Bundesregierung die neue „Aktivrente“ und die reformierte Grundsicherung als Durchbruch feiert und gleichzeitig Corona-Soforthilfen weiter einklagen lässt, geraten Solo-Selbstständige und Alleinerziehende erneut unter Druck. Wie hart diese Realität trifft, hat Autorin Susanne Braun-Speck selbst erlebt. Ihren Roman „ExistenzGefahr – Im Fadenkreuz von Politik, Krisen und Bürokratie“ (VÖ 21.12.) schrieb sie direkt aus dem Sturm heraus. Das Ergebnis ist ein Wirtschaftskrimi, der politische Widersprüche offenlegt und ein Weckruf für systemische Gerechtigkeit ist.
Recherche deckt entscheidendes Soforthilfe-Argument auf
Dieses Buch ist keine klassische Autobiografie. Es ist das Resultat monatelanger Recherche in Online-Archiven und öffentlichen Dokumenten. Dabei stieß die Autorin auf ein bisher übersehenes juristisches Argument, das die Rechtmäßigkeit der Corona-Rückforderungen erschüttern könnte. Für viele der damals antragsberechtigten Solo-Unternehmerinnen und -Unternehmer wäre das ein längst überfälliger Wendepunkt.
Selbstständigkeit ist Freiraum – bis Politik und Krisen sie zur Falle machen.
Nicht jede Erschütterung schafft es in die Schlagzeilen. Viele zerstören im Stillen Leben, Familien, Unternehmen. Genau deshalb entstand dieser Roman: kein Fachbuch, sondern ein Wirtschaftskrimi, der näher an der Realität liegt, als uns allen lieb sein kann.
Erscheinungstermin: 21.12.2025
(E-Book sofort, Taschenbuch vorbestellbar)
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Titel: Existenzgefahr
Im Fadenkreuz von Politik, Krisen und Bürokratie.
Die Story:
Eine E-Mail. Eine Aufforderung. Ein Kampf ums finanzielle Überleben.
Herbst 2025: Eine Solo-Selbstständige glaubt an einen Neuanfang. Doch alle Projekte platzen. Ausgerechnet jetzt landet eine Nachricht in ihrem Postfach, die alles zerstören könnte: Es geht um die Corona-Soforthilfe aus dem Jahr 2020. Was damals als „unbürokratische Rettung“ versprochen wurde, entwickelt sich zur Schicksalsfrage: Müssen Tausende Euro zurückgezahlt werden? Geld, das längst verbraucht ist. Geld, das sie nicht hat.
Seit fast drei Jahrzehnten kämpft die Protagonistin als ehemalige Unternehmerin und Alleinerziehende gegen Krisen und Gesetze. Doch obwohl sie aktuell unter dem Existenzminimum lebt, gibt sie nicht auf!
Mit gezielter Recherche wühlt sie sich durch Online-Archive, analysiert digitale Informationen und deckt politische Widersprüche auf. Dabei stößt sie auf entscheidende Argumente, die bisher übersehen wurden und die Rechtmäßigkeit der Rückforderungen erschüttern könnten.
Von der Ohnmacht am Schreibtisch bis zum Befreiungsschlag auf der Bühne einer FuckUp-Night schildert dieses Buch die temporeiche Geschichte einer Frau, die beschließt: „Es reicht!“
Ein Wirtschaftskrimi nach wahren Begebenheiten – beinahe live erzählt!
Mit hochaktuellen Themen:
ExistenzGefahr ist ein politisches Zeitdokument und Plädoyer für gerechte Rahmenbedingungen zugleich. Das Werk benennt ungeschönt die Reizthemen unserer Zeit: Von der Aktiv- und Mütterrente über Bürokratie-Wahnsinn und Fördermittel-Logik bis hin zu Scheinselbstständigkeit, Bürgergeld und der Belastung durch Datenschutzregeln. Es spannt den Bogen von 1998 bis 2025. Das Ergebnis ist eine Erzählung, die systemische Widersprüche offenlegt und ein Weckruf für längst überfällige Reformen ist.
Die Erfahrungen der Protagonistin stehen stellvertretend für eine ganze Generation von Kleinunternehmerinnen, Freiberuflern und Alleinerziehenden. Es ist ein Buch für Betroffene – und für alle, die verstehen wollen, wie schnell Bürokratie, Krisen und Gesetze Leben zerstören.
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Hinweis zur Handlung:
Die Geschichte folgt den tatsächlichen Ereignissen. Personenbezogene Daten und Details wurden geändert, soweit dies zum Schutz von Persönlichkeitsrechten erforderlich war.
Da es sich um eine literarische Bearbeitung handelt, sind Szenen, Dialoge und innere Monologe teils verdichtet oder künstlerisch ausgestaltet. Eine Übereinstimmung mit realen Personen in Bezug auf private Charakterzüge ist – über die öffentlichen Fakten hinaus – nicht beabsichtigt.








