Vom 26. bis 28. April 2024 fand die GoGröön-Messe in Lübeck statt und lud Besucher:innen zu einem vielfältigen Angebot rund um Nachhaltigkeit und Fairen Handel ein. Auch wir, der sii-talents e.V., war als Aussteller dort und präsentierte drei frisch gedruckte Bücher.

Der Stand des Vereins, der durch eine Förderung vom MEKUN (Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur) ermöglicht wurde, befand sich in der sogenannten „Speiche“ in der MuK (Musik- und Kongresshalle Lübeck). Ein besonderes Highlight war der Besuch von Daniel Günther, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, am Eröffnungstag.

Susanne Braun-Speck, die Vorsitzende des Vereins, berichtete: „Nur fünf Minuten waren angesetzt, und die waren natürlich viel zu kurz. Als Daniel Günther gestern bei seinem Messerundgang bei uns vorbeikam, konnte ich ihm erzählen, wie wir digitale Bildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung kombinieren und wie Schüler:innen davon profitieren können. Bei der Begrüßung sagte ich ihm: ‘Endlich mal live zu sehen und nicht nur im Fernsehen!’ – er fand es lustig und sagte abschließend passend: ‘Wir sehen uns wieder’.“

Der Verein, dessen Arbeit zuletzt durch Fördermittel von BINGO_der Umweltlotterie sowie von der DSEE (Deutsche Stiftung für Ehrenamt und Engagement) unterstützt wurde, hat es sich zur Aufgabe gemacht, begabte und kreative Köpfe zu fördern. Dies geschieht durch Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und digitale Lernprojekte, Lehrkräfte-Fortbildungen und mittlerweile auch durch das Herausgeben von Büchern. Die Vorsitzende und Autorin berichtete:

„Unsere Bücher mögen auf den ersten Blick völlig unterschiedlich sein, aber sie haben einen gemeinsamen roten Faden.“

Zu den vorgestellten Werken gehörten das Kinderbuch “Itschii und sein Abenteuer am meergrünen Fluss”, das Communitybuch “Nachhaltige Bildung. Nachhaltige Schule” und ein Praxisführer zu “Digitalen Lernprojekten mit Azubis und Schüler:innen”.

Das Kinderbuch erzählt die Geschichte des 9-jährigen Gnoms Itschii, der sehr begabt und kreativ ist, aber in der Schule Schwierigkeiten hat. Außerhalb der Schule kann er jedoch mit seinen Fähigkeiten glänzen. Dieses Buch wurde 2012 geschrieben.

Das zweite Buch entstand 2022, weil die ersten Community-Autor:innen besonders begabte und kreative Schüler:innen unterstützen wollten. Sie verpackten ihr Anliegen in den Whole-School-Ansatz und praxisnahe, schülerzentrierte Ideen für Schulen und Bildungskonzepte im Rahmen der Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030.

Das dritte Buch, entstanden 2023, beschreibt, wie digitale Lernprojekte realisiert werden können, um Azubis und Schüler:innen zu fördern und zu fordern. Interessierte konnten die Autorin am Wochenende auf der GoGröön-Messe in der MuK treffen.

Wer mehr über die Bücher erfahren möchte, kann die Website sii-talents.de/buecher/ besuchen.

Welche Ausstellende es noch auf der GO.GRØØN gab und alle Infos zum Rahmenprogramm sind hier zu finden: www.gogroon.de.

Heute ist der internationale Tag der Bildung und erinnert an das Versprechen der Weltgemeinschaft, bis zum Jahr 2030 allen Menschen den Zugang zu hochwertiger Bildung zu ermöglichen. Dieser Gedenktag wird seit 2018 am 24. Januar jeden Jahres gefeiert. Er wurde von der UNESCO ins Leben gerufen – entsprechend SDG 4.

“Weltweit sind 222 Millionen Kinder und Jugendliche im schulfähigen Alter von Notsituationen und lang anhaltenden Konflikten betroffen. Durch Kriege, Flucht, die Folgen des Klimawandels und die COVID-19 Pandemie hat sich die Zahl seit 2016 verdreifacht. Von den 222 Millionen Kindern und Jugendlichen gehen 78 Millionen nicht in die Schule”, berichtet das BMZ dazu.

Global kann der Verein sii-kids & -talents e.V. aus Reinfeld, sowie deren Gemeinschaftsbuch „Nachhaltige Bildung. Nachhaltige Schule“ (#Buch_NBNS) nicht wirken, aber national können Mitglieder und Autor:innen durchaus zur Veränderung des Bildungssystems beitragen.


Passend zum Tag der Bildung steht in der Einleitung des Buches (Seite 15):

Bei SDG 4 der 17 Nachhaltigkeitsziele der UN geht es um inklusive, gleichberechtigte und chancengerechte kurz: um hochwertige Bildung, die gewährleistet werden und Möglichkeiten des lebenslangen Lernens für alle fördern soll.

  • Aber wie kann das gelingen, wenn der Lehrkräftemangel stetig steigt und Deutschland im Bereich der digitalen Bildung im weltweiten Vergleich hinterherhinkt?
  • Wie kann eine nachhaltige (Schul-) Entwicklung realisiert werden, wenn ständig neue Herausforderungen anstehen?
  • Wie können unsere Kinder und Jugendlichen dennoch nachhaltig auf ihre zukünftige Lebens- und Arbeitswelt vorbereitet werden?

Auf diese und weit mehr Fragen stehen in unserem #Buch_NBNS Antworten!


Heute verlosen wir drei Buch-Exemplare (1 Print, 2 E-Books).

Zum Teilnehmen gehe einfach auf: https://sii-talents.de – es wird sich ein PopUp-Formular dafür öffnen – oder, sofern Du auf diesem Blogbeitrag bist: scrolle nach unten.


Teilnahmeschluss: Samstag, 27.01.24, 24 Uhr. Es entscheidet das Los.

Inhalt / Buchbeschreibung:

Transformation zu einer nachhaltigen und digitalen Welt? PISA? Die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN können auch für das Bildungssystem nutzbar gemacht werden – das ist gut für Lehrkräfte und Schüler:innen sowie eine nachhaltige Entwicklung der Schulen, und der Welt.

Wie sieht eine nachhaltige Schule aus, wie zukunftsfähige, digitale und sozial-gerechte Bildung?

Das Buch gibt Antworten auf solche Fragen. Es geht um nachhaltige (digitale) Bildung, Zukunftskompetenzen, Draußen-Lernen, aber auch um Persönlichkeits-, Kreativitäts- und Begabungsentfaltung, Teamentwicklung, starke Schulgemeinschaften etc. mit praxisnahen Ideen und Aspekten aus Psychologie, Sozial- und Sonderpädagogik.  Darüber hinaus bietet es Anregungen für die Vermittlung von BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) und digitalen Kompetenzen in Vorbereitung auf #PISA2025.

Geschrieben wurde es von einer Gruppe unabhängiger Autoren:innen – Menschen aus der Praxis. Mit dabei: Deutscher Schul-, UNESCO- sowie Projekt N-Preisträger!


Bestellung des Buches “Nachhaltige Bildung. Nachhaltige Schule”

Format: Print (Softcover, neu) mit 396 Seiten.

ISBN: 978-3-9826094-2-3

(andere Formate und Möglichkeiten, schau hier)

Preis: 39 € zzgl. Versandgebühren, zu bezahlen per Paypal an: spenden@sii-kids.de


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2022 haben wir das Gemeinschaftsbuch “Nachhaltige Bildung. Nachhaltige Schule” geschrieben und kostenfrei als PDF verschenkt. Nun gibt es die Neuauflage mit einem neuen Beitrag zu PISA und das Buch auch als Printwerk.


Unser Buch wurde als digitale Version mehr als 4.000-mal im Wert von rund 100.000 € von Multiplikatoren (Lehrkräften, Wissenschaftlern und Privatpersonen) heruntergeladen – kostenfrei.
Unser Ziel war gewesen, Ideen und Inhalte des Buches einer möglichst großen Anzahl an Menschen niederschwellig zugänglich zu machen. Doch um unsere eigentliche Non-Profit-Arbeit mit Kinder- und Jugend-Angeboten durchführen zu können, und weil unser Verein fortbestehen soll, wofür er finanzielle Mittel braucht, möchten wir unser Buch nunmehr zu einem fairen Preis auch gedruckt anbieten. Die Autoren:innen spenden ihre Beiträge für die gemeinnützigen Zwecke des Vereins!

Buchtitel:

“Nachhaltige Bildung. Nachhaltige Schule”

Inhalt / Buchbeschreibung:

Transformation zu einer nachhaltigen und digitalen Welt? PISA? Die 17 Nachhaltigkeitsziele der UN können auch für das Bildungssystem nutzbar gemacht werden – das ist gut für Lehrkräfte und Schüler:innen sowie eine nachhaltige Entwicklung der Schulen, und der Welt.

Wie sieht eine nachhaltige Schule aus, wie zukunftsfähige, digitale und sozial-gerechte Bildung?

Das Buch gibt Antworten auf solche Fragen. Es geht um nachhaltige (digitale) Bildung, Zukunftskompetenzen, Draußen-Lernen, aber auch um Persönlichkeits-, Kreativitäts- und Begabungsentfaltung, Teamentwicklung, starke Schulgemeinschaften etc. mit praxisnahen Ideen und Aspekten aus Psychologie, Sozial- und Sonderpädagogik.  Darüber hinaus bietet es Anregungen für die Vermittlung von BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) und digitalen Kompetenzen in Vorbereitung auf #PISA2025.

Geschrieben wurde es von einer Gruppe unabhängiger Autoren:innen – Menschen aus der Praxis. Mit dabei: Deutscher Schul-, UNESCO- sowie Projekt N-Preisträger!

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„Erstaunlicherweise wird in der aktuellen Diskussion über die schlechtesten PISA-Ergebnisse aller Zeiten, der Kompetenzabstieg der Leistungsstarken, um fast 50 % im 10-Jahresvergleich, kaum beachtet“, meint Susanne Braun-Speck vom sii-kids & -talents e.V. aus Reinfeld (Holstein), auch Herausgeberin des Gemeinschaftsbuches „Nachhaltige Bildung. Nachhaltige Schule“ (siehe Blogbeitrag). 


Laut der PISA-TUM Analyse für Deutschland (Seite 10) machen die leistungsstarken Schüler:innen (Kompetenzstufe 5 und 6), die auch komplexe Aufgabenstellungen mit wenig gegebenen Informationen lösen können, insgesamt nur noch 9 % aus.  Im Jahr 2018 waren es noch 13 %, 2012 waren es 17 % – also sind im Zehnjahresvergleich in 2022 nur noch rund halb so viele Schüler:innen fähig, Leistungsstufe 5 und 6 zu erreichen. Am Gymnasium beträgt der Anteil leistungsstarker Schüler:innen 21 %, während dieser 2012 noch bei 40 % lag (das sind ebenfalls circa 50% weniger).

Generell ist die Frage, ob bei PISA 2022, wegen der Corona-Pandemie nicht noch viel mehr Gesundheit und Wohlbefinden der Schüler:innen betrachtet und diskutiert hätte werden müssen?

Angst- und Stressfaktoren durch die Pandemie; Depressionen durch Einsamkeit während des Homeschoolings, ebenso wie ein Mangel an ausgleichenden Freizeit-Aktivitäten und sich möglicherweise entwickelte Computer- und Mediensucht?    

Laut OECD-Berlin gaben 45% der Schüler:innen in PISA 2022 an, dass sie sich nervös oder unruhig fühlen, wenn sie ihre digitalen Geräte nicht griffbereit haben – grenzt das schon an Suchtverhalten? 65 % berichteten von Ablenkungen durch digitale Geräte, zumindest in einigen Mathestunden.  

Die Daten, laut PISA-Länderprofil Deutschland, Seite 7, zeigen auch, dass sich in Bildungssystemen, in denen die Leistungen auf hohem Niveau geblieben sind, sich das Zugehörigkeitsgefühl der Schüler:innen verbessert hat, sie sich tendenziell sicherer fühlen und weniger mit Mobbing und anderen Risiken an ihrer Schule konfrontiert sind. Dennoch geben etwa 21 % der Mädchen und Jungen an, mindestens ein paar Mal im Monat Opfer von Mobbing zu sein.   


Laut dem Buch “Visible Learning” (2018, Tabelle von Seite 143) und der Studien von Klaus Zierer und John Hattie, welche auf 1.400 Meta-Analysen beruht, sind die schädlichsten Faktoren, also die “Verhinderer” für gute Schulleistungen:   

  • Angst (-37)  
  • ADHS (-0,90)  
  • Depressionen (-35)  
  • Langeweile (-0,49)  
  • körperliche Züchtigung im Elternhaus (-33)  
  • Unbeliebtheit in der Klasse (-23) (dieser Punkt steht auf einer anderen Buchseite)  
  • Fernsehen (-15)  

„Fernsehen“ dürfte heutzutage durch „Digitale Endgeräte, Online-Spiele und -Medien“ ersetzt werden können und die Negativwirkung deutlich stärker ausfallen. Während der Corona-Pandemie nahmen Angst, Depression und Langeweile sowie Züchtigungen im Elternhaus zu, was verschiedene Studien aufzeigen, etwa die COPSY-Studie des UKE-Hamburg 2020 oder DAK Kinder- und Jugendreport 2022

„Absolut wahrscheinlich ist, dass sich durch hohen und ablenkenden Medienkonsum (auch im Unterricht), Angst, Langeweile, etc. sowie körperliche Gesundheitseinschränkungen und psychisches Unwohlsein die Leistungen generell verschlechtern – möglicherweise auf Dauer“! (Braun-Speck)


Ohne all dies zu beachten, fordern Politik und Bildungswissenschaftler infolge der schlechten PISA-Ergebnisse in 12/2023 Maßnahmen, die sich vor allem um Schüler:innen mit Migrationshintergrund drehen.   

Die ehemalige KMK-Präsidentin und amtierende Bildungsministerin von Schleswig-Holstein, Karin Prien, sagte in der Debatte des schleswig-holsteinischen Landtags am 13.12.2023, die Lösung sei: In die Qualität des Lehrkraftberufes zu investieren, da es insbesondere in Mathematik an Unterrichtsqualität mangelt. Auch die Langeweile im Unterricht würde für wenig Interesse und damit schlechtere Leistungen sorgen. Das ist in Bezug auf Gymnasiasten sicherlich eine gute Antwort. Andere Politiker fordern mehr Zeit und Ressourcen für die Basiskompetenzen Lesen, Schreiben, Rechnen und vor allem: mehr Wiederholungen.   

Wiederholungen? Aber keine Kreativitäts- und Begabtenförderung? Zukunfts- inklusive Medienkompetenzförderung? Recherchieren, Informationen verstehen und wiedergeben?    

Insbesondere die Wünsche von Politikern nach mehr Wiederholungen halten einige Autoren:innen des Buches für kontraproduktiv! Denn dies würde bedeuten, dass es mehr Wiederholungen für ALLE Schüler:innen geben würde, denn differenzierter Unterricht ist mehr theoretischer Traum, anstatt Realität. Als Vorsitzende unseres Vereins erreichen mich (Autorin von diesem Beitrag) seit mehr als 10 Jahren immer im September und Oktober eines Jahres die meisten Hilferufe von Eltern.   

Von Eltern, deren besonders interessierte und begabte Kinder gerade eingeschult wurden und sofort frustriert sind. Denn Kinder, die vielleicht schon bei der Einschulung lesen, schreiben und rechnen konnten oder es aufgrund ihrer schnellen Auffassungsgabe sehr schnell gelernt haben und dann in der Grundschule sitzen und die gleichen Aufgaben machen müssen wie Schüler:innen mit Migrationshintergrund und Deutsch als Zweitsprache (DAZ), langweilen sich nicht nur, sondern ziehen sich innerlich zurück, verweigern die Mitarbeit, werden teilweise aggressiv oder depressiv.  

Mit noch mehr Wiederholungen für ALLE Schüler:innen wäre ein unfassbar großer Fehler!

Eine Idee, um die Leistungen der Schüler:innen wieder verbessern zu können, wäre beispielsweise ein Abspecken der – überfrachteten – Lehrpläne um 20%. Denn diese enthalten generell zu viel realitätsfernes Wissen, welches Schüler:innen kaum oder gar nicht auf ihre zukünftige Lebens- und Arbeitswelt vorbereitet.

„Dieser neue Freiraum würde mehr Zeit für individuelles und projektorientiertes Lernen, beispielsweise an 4plus1-Projekttagen ermöglichen. An diesen könnten externe Bildungspartner eingebunden werden, um auch dem Lehrermangel entgegenwirken zu können. Darüber hinaus würde dies auch zu einer Belastungs- und Stressreduktion aller an Schule Beteiligten beitragen, was sich mit großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls sehr positiv auswirken würde. Denn nur ein stressfreier Geist kann fliegen lernen“ (Susanne Braun-Speck, 12/2023)!   


Ausblick auf PISA 2025:   

 Laut OECD wird sich die PISA-Erhebung 2025 vorrangig auf die Erfassung natur- und umweltwissenschaftlichen Kompetenzen (kurz: NAWI) mit Nachhaltigkeitsbezug konzentrieren. Zusätzlich werden zwei neue Bereiche eingeführt: Fremdsprachenkompetenz und Lernen in der digitalen Welt.    

Die Inhalte des natur- und umweltwissenschaftlichen PISA-Tests beziehen sich im Grunde genommen auf Nachhaltigkeitsziele. Die im Framework genannten Themen lassen sich teilweise direkt den SDGs (Sustainable Development Goals der UN) zuordnen. Beispiele:   

  • Gesundheit und Krankheit > SDG 3 (Gesundheit & Wohlbefinden), SDG 6 (sauberes Wasser)
  • natürliche Ressourcen > SDG 12 (Nachhaltiger Konsum und Produktion), SDG 16 (Leben an Land)
  • Umweltqualität (einschließlich Umweltbelastungen und Klimawandel) > SDG 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz)  

Gemäß Framework “Lernen in der digitalen Welt” wird in dem Testbereich die Fähigkeit der Schüler:innen untersucht, wie gut sie in einem iterativen (wiederholenden, schrittweisem) Prozess ihr Wissen mit digitalen Werkzeugen erweitern und Probleme lösen können.  Der Test- bzw. Erhebungsbereich „Fremdsprachenkompetenz“ wird die wichtigsten Sprachkompetenzen beinhalten, die zum Studieren und Arbeiten in einer globalisierten Welt benötigt werden.  

Wie Schüler:innen darauf vorbereitet werden können?    

Dazu gibt es unzählige Ansätze und Ideen im Buch „Nachhaltige Bildung. Nachhaltige Schule“, basierend auf Medienkompetenzentwicklung / Digitale Bildung sowie BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung).  Außerdem liegt den Autoren:innen Kreativitäts- und Begabtenförderung am Herzen, wozu im Buch ebenfalls diverse Beiträge geschrieben stehen.

Mehr Infos dazu unter: https://sii-talents.de/buch-nbns/


 

Heute wurde der Deutsche Schulpreis der Robert Bosch Stiftung in Berlin verliehen und die Vorstandsmitglieder des Vereins sii-kids & -talents e.V. aus Reinfeld freuen sich mit. Denn: eine von sechs ausgezeichneten Schulen, ist die “Berufliche Schule ITECH Elbinsel Wilhelmsburg” in Hamburg, welche mit dem Verein verbunden ist.

Schulleiterin Monika Stausberg und ihre Kollegen:innen Sandra Meyer, Ulrich Stritzel sowie Heiko Meiwes sind Mit-Autorinnen des kostenfreien Community-Buches “Nachhaltige Bildung. Nachhaltige Schule”, welches der Reinfelder Verein im Sommer 2022 herausgegeben hat.

“🎉🥳 Herzlichen Glückwunsch! Klasse Sache, so tolle Mit-Autorinnen zu haben, die wissen wie SchuleNeuDenken geht”, meint Susanne Braun-Speck, Hauptautorin und Vereinsvorsitzende. “Die Vier haben mit mir im Buch die digitalen Themen abgedeckt. Unsere Beiträge haben wir auch untereinander Korrektur gelesen, da wir halt vom Fach bezüglich digitaler Bildung sind.”

Ebenfalls freut sich der Verein mit, dass eine Grundschule aus SH gezeigt hat, wie Inklusion funktioniert und ebenfalls einen Deutschen Schulpreis erhalten hat. Wie der Zufall es wollte, hat die Vereinsvorsitzende heute früh dazu einen Beitrag auf der BNE-digital geschrieben – schau hier.


Im Buchbeitrag “Hybride Lernwelten – #dieZukunftImNacken” von Monika und Ulrich folgt eine Inspiration für alle, die sich auf den Weg machen, Schule 4.0 und Bildung für das 21. Jahrhundert gestalten zu wollen. SkiL@ITECH (selbstverantwortetes, kompetenz-orientiertes, individualisiertes Lernen) und digITECH (unser Digitalisierungskonzept) verknüpft mit hybriden Lernwelten, machen diese digitale Transformation in der Beruflichen Schule ITECH Elbinsel Wilhelmsburg (Hamburg) möglich!

Im Beitrag “Agilität in Schulen – ein Praxisbeispiel agiler Unterrichtsgestaltung von Sandra und Heiko geht es um nachhaltige Bildung. Es heißt einleitend: “Lernen in der beruflichen Bildung ist dann nachhaltig, wenn es die Lernenden auf die Arbeitswelt der Zukunft vorbereitet. Wir sprechen heute von „21rst century skills“ und „Arbeit 4.0“, womit ein Wandel der Arbeitswelt beschrieben wird, der mit digitaler Transformation verbunden ist.”

Nun: Diese Konzepte sind ein großer Bestandteil der von der Bosch-Stiftung ausgezeichneten Arbeit! Siehe Website und Video von der Preisverleihung ab circa der 60. Minute.

Vereinsvorsitzende Susanne hat mehrere Beiträge des Buches geschrieben, u.a. die Einleitung zu dem Kapitel mit digitalen Themen. Erster Titel: Nachhaltige digitale Bildung – wie sieht diese aus? Einleitend heißt es darin: “Die digitale Transformation ist ein Megatrend – sie wird unsere ganze Gesellschaft nachhaltig umformen und beeinflusst unser komplettes Privat- und Arbeitsleben! Entsprechend haben wir viel zu lernen, müssen umdenken, neudenken, uns mitentwickeln – ob wir wollen oder nicht! Auch in Schulen.”

Mehr Infos zum Buch inkl. kostenfreien Download gibt es hier.

In unserem Buch steht u.a. umfangreich geschrieben, wie das Konzept der Berufsschule ITECH funktioniert!

Das Video:

 

Endlich ist es so weit! Unser Community-Buch “Nachhaltige Bildung. Nachhaltige Schule” (#BuchNBNS) steht jetzt auch als Flip-Book bereit (Version 2022) und lässt einen Blick ins Buch zu. Angezeigt werden Cover und einleitende Seiten, sowie jeweils die ersten beiden Seiten der Einzelbeiträge unserer 19 Autoren!

Mehr zum Buch siehe Extraseite.

Am 31.3.2023 fand in Hamburg das SynaIT Symposium für nachhaltige Bildung in der IT statt. Veranstalter waren die Berufliche Hochschule Hamburg und der IT-Executive-Club. Vereinsvorsitzende und Referentin Susanne Braun-Speck war als Moderatorin eines der World-Café-Workshops dabei! Auf dem Foto oben ist sie beim Pitch zu sehen – bei diesem stellte sie ihr Thema “Nachhaltigkeit in der IT” vor.

Ziel des Symposiums war es, Vertreter der Bildungsszene zusammenzubringen, um über nachhaltige Bildung in der IT zu diskutieren, Partnerschaften zu knüpfen und gemeinsame Konzepte zur Verbesserung auszuarbeiten. Besonders wichtig war es uns, das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten, um eine Basis für einen konstruktiven Austausch und gemeinsame Initiativen zu schaffen.

96 engagierte Teilnehmende und -gebende aus dem Bildungssektor und der Wirtschaft kamen hybrid (etwa 90% vor Ort) zusammen, um Ideen und Konzepte zur Verbesserung der nachhaltigen IT-Bildung von morgen zu entwickeln. Dabei waren nicht nur Hamburger, sondern Personen aus 6 Bundesländern; zwei reisten aus Berlin an und saßen mit König Charles, welcher gerade in Deutschland zu Besuch war, im Zug.

In verschiedenen Workshops wurden Themen wie:

  1. Kompetenzorientierung und Prüfen in der IT
  2. Berufs- und Studienorientierung für die IT-Berufe,
  3. Nachhaltigkeit in der IT (Ideen zu BNE und SDG4 wurden gesucht)
  4. und das Pflichtfach Informatik diskutiert.

Die Eröffnungsreden hielten Veranstaltungsleiter Hennig Klaffke (BHH), Insa Sjurts (Präsidentin der BHH) sowie Sven Heinsen (IT-Executive Club HH). Referenten / Workshopleiter waren Julia Freudenberg (Hacker School), Monika Stausberg (Berufliche Schule ITECH), Susanne Braun-Speck (sii-kids & talents e.V. / Media4Schools),  Sören Schütt-Sayed (Techn. Uni HH) und Veranstaltungsleiter Hennig Klaffke.

Die lebhaften Diskussionen haben gezeigt, dass es ein großes Interesse gibt, die IT-Bildung nachhaltiger und qualitativ hochwertiger zu gestalten. Ergebnisse wurden auf TaskCards festgehalten.

Besonders nett war auch das Networking. Unternehmen, Hochschulen, Behörden, Schulen, Bildungsinitiativen, Stiftungen, Verbände sowie Studierende fanden sich mehrfach in der Aula zusammen, um gemeinsame Vorstellungen und Vorhaben im Bildungssektor zu diskutieren und sich auszutauschen. Es wurden viele neue Kontakte geknüpft und die Teilnehmer sind sich sicher, dass sie in Zukunft Schnittstellen haben werden, an denen sie zusammenarbeiten können. Für diesen Zweck gibt es die namentlich gleiche LinkedIn-Gruppe.

Von dem thematisch passenden, in 2022 erschienenem Community-Buch “Nachhaltige Bildung. Nachhaltige Schule” waren die Autorinnen Monika Stausberg und Susanne Braun-Speck dabei!


Ein World-Café ist eine Methode des moderierten Austauschs, die auf eine kreative und interaktive Art und Weise den Austausch von Ideen und Meinungen ermöglicht. Der Fokus liegt auf der kollektiven und konstruktiven Erarbeitung von Lösungen für eine bestimmte Fragestellung oder ein bestimmtes Problem.

Es findet in der Regel in einem größeren Raum statt, in dem mehrere kleine Gruppen von Teilnehmern an verschiedenen Tischen zusammenkommen – bei der SynaIT nutzten wir aber einzelne Räume, anstatt die Tische in der Aula. Aufgrund der Tiefe und Weite der einzelnen Themen verzichten wir auch spontan auf den Gruppenwechsel, welcher eigentlich für die Teilnehmer angedacht war.

Selbst so ein Event veranstalten? Gerne unterstützt Susanne Braun-Speck dabei! Kontakt

Aus unserem Community-Buch “Nachhaltige Bildung. Nachhaltige Schule”:

Fremdsprachliche Kompetenzen eröffnen Perspektiven über die lokale, persönliche Ebene hinaus und ermöglichen Zugänge zur globalen und digitalen Welt des 21. Jahrhunderts.

Die spanische Sprache wird nicht nur in Spanien, sondern in vielen Ländern Lateinamerikas gesprochen – einer Region, die zum Globalen Süden gehört und häufig im Fokus von Projekten zur nachhaltigen Entwicklung steht. Spanisch ist zudem im gesamten Bundesgebiet an den weiterführenden allgemein- und berufsbildenden Schulen etabliert und stellt in einigen Bundesländern die am häufigsten gewählte 2. Fremdsprache dar. Angebote zur Begabungsförderung im Fach Spanisch liefern somit einen Beitrag zu einer auf Nachhaltigkeit ausgelegten Unterrichts-Entwicklung.

Fremdsprachlich begabte Schüler:innen lernen schnell, lieben die Abwechslung und sind gerne kreativ. Wie können diese Sprach-Talente nachhaltig in ihrer Potenzial-Entfaltung unterstützt und angeregt werden? Welche Enrichment-Angebote kann ich im Rahmen meiner Möglichkeiten als Spanisch-Lehrkraft im Unterricht verankern, um besondere Sprach-Begabungen in meiner Lerngruppe schon während der Lehrwerks-Phase zu fördern?

Wer diesen Beitrag lesen möchte, findet ihn ab Seite 230 in unserem Community-Buch “Nachhaltige Bildung. Nachhaltige Schule”. Der Download des gesamten Buches ist hier möglich, der Download nur des Beitrags zur Begabungsförderung im Spanisch-Unterricht hier.


Autorin:

Dr. Roswitha Rogge

Lehrerin und Fachfortbildnerin für Spanisch in Hamburg

Ich unterrichte Spanisch an einem Gymnasium in Hamburg und betreue seit 10 Jahren den Arbeitsbereich Spanisch-Fortbildung im Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg (Li). In dieser Funktion habe ich die Hamburger Ausgabe des Spanisch-Vorlesewettbewerbs Leo, leo – ¿qué lees? gegründet, den ich seit 2018 in Kooperation mit dem Instituto Cervantes Hamburg veranstalte.

Neben den Standard-Fortbildungen zu zentralen Prüfungen im Fach Spanisch arbeite ich zu folgenden Interessenschwerpunkten:

  • Begabungsförderung im Fach Spanisch
  • Schulung der Sprachermittlungskompetenz im Spanisch-Unterricht
  • Einbeziehung der Mehrsprachigkeit im Sprachen-Unterricht

Ein noch nicht begonnenes Arbeitsvorhaben ist die Entwicklung eines Konzepts zum Umgang mit Schüler:innen mit muttersprachlicher Kompetenz im fremdsprachlichen Spanisch-Unterricht (“Español como Lengua de Herencia”).

Kontakt-Möglichkeiten:

E-Mail:                               roswitha.rogge@li-hamburg.de

Website:                            li.hamburg.de/spanisch/

Soziale Netzwerke:         –

(Presse-Info, Text und Bilder anfragen per Mail) Schule muss sich ändern, der Lehrkräftemangel ist ein Beispiel dafür, weshalb sich das Bildungssystem neu erfinden muss. Ideen dafür stehen in dem kostenfreien Community-Buch “Nachhaltige Bildung. Nachhaltige Schule”. Darin gibt es beispielsweise auch Beiträge zum Thema Lehrkräftebedarf und Stress. Neu hier ist dagegen die Idee des 4plus1 sowie des +/- 20% Konzeptes.

In dem Buch geht es auf rund 390 Seiten um nachhaltige Entwicklung von Schule, um nachhaltige (digitale) Bildung, Future Skills, Draußen-Lernen sowie um Persönlichkeits-, Kreativitäts- und Begabungsentfaltung, Teamentwicklung, starke Schulgemeinschaften etc. mit praxisnahen Ideen sowie Aspekten aus der Psychologie sowie Sozial- und Sonderpädagogik.

Geschrieben wurde es von 19 Autoren aus der Praxis – Lehrkräften, freiberuflichen Referenten und Fachleuten.

Als Referentin für digitale Bildung und ehemalige IT-Personalvermittlerin brauchte Susanne Braun-Speck aus Reinfeld (Holstein), Hauptautorin und Herausgeberin des Buches, nicht erst die jüngsten Ergebnisse des Schulbarometers der Robert-Bosch-Stiftung. Sie ahnte schon lange, wohin die Reise beim Lehrkräftemangel geht. Seit 2018 beschäftigt sie das Thema intensiv. Als damalige Elternvertreterin sah sie an der Schule ihrer Tochter, woran es mangelte: an Grundlagenwissen im Bereich IT und Medien. Seitdem engagiert sie sich mit ihrem Verein, dem sii-kids & -talents e.V., noch mehr im Bildungssystem; zuletzt hatte sie im August 2022 das Community-Buch “Nachhaltige Bildung. Nachhaltige Schule” herausgebracht.

Als heutige Referentin für digitale Bildung, welche Fortbildungen für Lehrkräfte und Workshops mit Schüler:innen durchführt, weiß sie, wie zielführend und gewinnbringend es sein kann, wenn Externe wie sie selbst mit Lehrkräften in multiprofessionellen Teams zusammenarbeiten oder auch allein Projekttage mit Schüler:innen durchführen.

Nicht zuletzt daher kommt ihr Vorschlag, Freiberufler & externe Projektanbieter zur Lösung des Lehrermangelproblems einzusetzen.

Während es durchaus vorstellbar sei und einige Schulleiter von positiven Erfahrungen berichteten, dass Lehramtsstudierende z.B. in Fächern wie Deutsch, Mathematik oder Englisch Nachhilfe geben oder als zweite Lehrkraft im Unterricht unterstützen, hält sie es für notwendig, im MINT- und BNE-Umfeld auf externe Expert:innen zurückzugreifen. Auf Freiberufler und Projektanbieter, wie es in der Wirtschaft seid Jahrzenten üblich ist! Auf freiberufliche Medien- und IT-Experten sowie externe BNE-Projektanbieter, die in Schulen arbeiten. Denn: Freiberufliche Experten sind die einzigen, die auf dem Arbeitsmarkt verfügbar sind; ebenso wie externe Projektanbieter. Diese “Consultants for Schools” könnten und sollten im Bereich der digitalen Bildung, der Schul-IT-Betreuung, der Schulentwicklung, bei Projekttagen und natürlich auch im Unterricht eingesetzt werden.

Zahlen und Fakten hatte sie dazu bereits im Frühjahr 2022 recherchiert und in ihrem Buchbeitrag genannt. Der Titel des Beitrags lautet: “Fach- & Honorarkräfte für eine nachhaltige Schulentwicklung”. Einleitend steht geschrieben: “Digitalisierung? Lehrkräfte-Mangel? Schüler:innen aus der Ukraine? Wie können der Schulalltag, die digitale Transformation und nachhaltige Schulentwicklung realisiert, wie kann hochwertige, chancengerechte Bildung entsprechend Nachhaltigkeitsziel 4 in Schulen gewährleistet werden? Die Antwort liegt in SDG 17: (Bildungs-) Partnerschaften zur Erreichung der Ziele.

Weiter heißt es: “Ohne externe Partner steht das Bildungssystem vor einem beinahe unlösbaren Personalproblem, wie im Laufe dieses Beitrages ersichtlich wird!” Wer alles lesen möchte, kann auf die Website ihres Vereins gehen. Dort wurde der Beitrag im November auch komplett veröffentlicht. Link: https://sii-talents.de/fach-honorarkraefte-fuer-eine-nachhaltige-schulentwicklung/

Die Umsetzung im Schulalltag könnte durch ein 4plus1- oder auch +/- 20%-Konzept ermöglicht werden.

Beim 4plus1 Konzept wird einer von 5 Wochentagen zum regelmässigen Projekttag, an dem externe Experten (Freiberufler, Projektpartner) die Schüler:innen in Zukunftskompetenzen unterrichten. Etwa Kompetenzen wie Kreativität, Kollaboration, etc, genauso wie digitales Knowhow und Nachhaltigkeits-Themen. Beispiele dazu befinden sich auch im Community-Buch.

Beim +/- 20%-Konzept ist das beinahe genauso, aber inklusive des Abspeckens der Lehrpläne um 20% (5 Schultage/Woche sind 100%, 1 Tag davon wird freigemacht für Neues (20%). “Ich denke, wir wissen alle, dass es viel Lernstoff gibt, den die Schüler:innen in ihrem späteren Leben nicht brauchen werden. Dieser soll Platz machen für neue 20% und zwar für zuvor bereits genannte Zukunftskompetenzen.”

Hintergrund ist auch der Stress für alle Beteiligten!

“Wenn 1 Tag in der Woche von Externen gestaltet wird, kann das Lehrkräfte und Schüler:innen im Schulalltag entstressen. Denn die Auslöser von Stress, Angst und Sorgen haben sehr viel mit dem Personalmangel und der vielen Arbeit nach dem Unterricht zu tun. Aber alle Beteiligten können nur leistungsfähig sein, Kreativität und Persönlichkeit entfalten und Schulentwicklung betreiben, wenn sie aus dem Dauerstress herauskommen. Und das ist nur möglich, wenn schnellst möglich, alternatives Personal wie etwa Freiberufler und Projektanbieter in Schulen tätig wird.”

Zum Thema Stress gibt es auch einen Buchbeitrag – geschrieben von Susanne Braun-Speck aus SH und Nils Winkelmann (Lehrer) aus NRW. Kostenfrei ist es als PDF verfügbar, siehe Link: https://sii-talents.de/community-buch-veroeffentlicht/ und als günstiges E-Book bei Amazon (2,99 €), Link: https://amzn.to/3dt98wu